Sprechchöre am Käfig von Tenever

Zweiter Spieltag der Community Champions League
WERDER BEWEGT
Freitag, 25.10.2019 / 11:26 Uhr

Die Teams der Community Champions League haben den zweiten Spieltag untereinander ausgespielt. Die sechs Mannschaften der ersten Gruppe waren bei der Mannschaft FC South United zu Gast. Für sie ging es am Alexander-Humboldt Gymnasium rund. Die Gruppe zwei dribbelte dieses Mal im "Käfig von Tenever" der Oberschule Koblenzer Straße im Schatten der Hochhäuser. Bei der Meisterschaft bleibt es weiter ein Kopf an Kopf-Rennen unter den Schulen. Vor allem in den Kategorien für soziales Verhalten und Professionalität punkteten die Teams fleißig - und konnten zwischendurch sogar auf Unterstützung aus Werders U23 zählen. 

"OSK, OSK, OSK" hallte es lautstark durch das Viertel in Tenever. Die Schüler der "Oberschule Koblenzer Straße" hatten Plakate gebastelt und sangen Sprechchöre, um die Kicker ihrer Schule in der CCL ordentlich anzufeuern. Knapp 100 Besucher jubelten den Toren der sechs Mannschaften zu. Straßenfußball-Atmosphäre pur!

Unter die Fans am Spielfeld hatten sich auch Werders U23-Spieler Henry Rorig und Julian Rieckmann gesellt. Bevor es Autogramme auf Karten und Schuhe gab, mischten sich die Jungs unter die Mannschaften auf dem Spielfeld. Punkte einfahren konnten an diesem Nachmittag übrigens alle Teams: Unabhängig vom Spielergebnis konnten im Käfig alle sechs Mannschaften die volle Punktzahl im sozialen Verhalten erreichen. 

Vor und nach dem Spiel gibt's selbstverständlich den fairen Handshake (Foto: WERDER.DE).

Ähnliches Bild, aber andere Location am Alexander-Humboldt-Gymnasium - der Heimat der FC South United. Den Mannschaften dort statteten Manasse Fionouke, Fred Mc Mensah Quarshie und Kebba Badjie einen Besuch ab. Zu sehen bekamen sie ein besonders faires Team der "Sand Hoppers": Sie erreichten bei ihrem Sieg über "Die Lerchen" sogar fünf Punkte für soziales Verhalten - der Rekord an diesem Tag! 

In der Community Champions League werden als besondere Schulliga, gefördert durch die DFL Stiftung, neben Toren und Siegen auch Professionalität, Kartenvergabe und soziales Verhalten gewertet. Einen schönen Bonus gab es daher auch für die beiden Heimmannschaften: Für sie als erfolgreiche Ausrichter gab es ein Extra auf dem Punktekonto. 

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